Charlie Weston ist tot. Er wird von seinen Mitbewohnern in seinem abgeschlossenen Zimmer gefunden.
Das Polizistenteam Franke und Zimmer stehen nun vor der schweren Aufgabe unter den zahllosen Verdächtigen den Täter zu finden.
Die Idee steht. Der Mord ist geschehen. Die erste Befragungsszene ist geschrieben. Jetzt geht es an die genauere Planung. Wer ist der Mörder und was ist die Tatwaffe? Sobald dies steht, können weitere Szenen abgefasst werden.
Montag, 26. Juli 2010
Freitag, 11. Juni 2010
Merkzettel: Ratten
In den Lüftungsanlagen der Universität leben Riesenratten. Sie haben die Größe eines normalen Menschen und jeden Abend, wenn die Lüftungen um 20 Uhr abgeschaltet werden, kann man sie durch die Rohre tapsen hören.
Dann fordern sie ihr Opfer. Sie bekommen einmal im Monat einen Ersti, denn es fällt nicht auf, wenn diese weniger werden. Bei den Erstis ist eh sehr viel Schwund.
Dann fordern sie ihr Opfer. Sie bekommen einmal im Monat einen Ersti, denn es fällt nicht auf, wenn diese weniger werden. Bei den Erstis ist eh sehr viel Schwund.
Montag, 3. Mai 2010
Merkzettel: Das Leben eines Gegenstands
Wie muss das Leben eines Gegenstands wohl aussehen? Was würde z.B die Klobrille einer öffentlichen Toilette erzählen? Welchen Flüssigkeiten, Reinigungsmitteln und Gesprächen ist sie gnadenlos ausgeliefert? Und wie ist ihr Verhältnis zur andauernd maulenden Klowand, die sich schon wieder über die nächste Kritzellei an ihr beschwert?
Eine kleine Kurzgeschichtensammlung zum Alltag von Gegenständen.
Welche Gegenständen wären noch interessant?
Eine kleine Kurzgeschichtensammlung zum Alltag von Gegenständen.
Welche Gegenständen wären noch interessant?
Mittwoch, 3. Februar 2010
Merkzettel: Uni Soap
Merkzettel: Neue Geschichte als Uni-Soap. Leben, lieben, hassen als Student und nebenbei noch irgendwie das Studium schaffen. Verwirrungen mit Jungs, Eifersucht unter den Mädels und Krisen überall. Tagebuchform? Erzählung in 3.Person?
Freitag, 18. Dezember 2009
Der Eigenschaftenladen - Prolog
Ganz am Ende der Stadt in einem heruntergekommen Viertel lebte ein alter Zauberer mit seiner Frau. Die Beiden betrieben, seitdem sie denken konnten, eine kleinen Laden. Den Eigenschaftenladen. In den Regalen fand man kleine Wesen, die viele Menschen gerne besitzen würden. Ganz vorne an der Tür fand man die Hoffnung, direkt neben dem Mut und weit Hinten im Dunklen, den Ehrgeiz und den Neid. Jede nur erdenkliche Eigenschaft war hier käuflich zu erwerben, sei es nun Durchhaltevermögen, Geduld oder Beredsamkeit. Und jede Eigenschaft gab es in verschiedenen Formen, Größen und Farben, denn nicht jeder Mensch verträgt sich mit jeder Eigenschaft gleich gut, man muss schon seine Spezielle finden.
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Das Bücherregal
Einleitung
Ein schlauer Mensch hat mir einmal erzählt, Bücher erzählten Geschichten und ganze Leben. Ich habe daraufhin gelacht. "Natürlich tun sie das, es stehen ja auch Geschichten drin", habe ich gesagt, aber heute begreife ich, dass damit etwas anderes gemeint war.
Es ist mal wieder einer dieser typischen Herbstregentage. Alles ist einfach irgendwie nur nass. Es tropft den ganzen Tag Wasser vom Himmel. Kleine Tropfen, großeTropfen und wenn man gerade raus gehen will, weil man meint es wäre weniger geworden, kommt ein ganzer Regenschauer. Auch kann man sich nicht entscheiden, welche Jacke man nimmt. Die Sommerjacke ist zu kalt und die für den Winter zu warm und gescheite Jacken für den Herbst gibt es einfach nicht. Sie halten keinen eizigen Tropfen Regen aus oder sind so hell das selbst ein einfaches Laubblatt, das vom Himmel fällt, Flecken darauf hinterlässt.
Und so ein schöner Herbsttag war, als ich mich entschloss doch lieber im Haus zu bleiben, aber mir war langweilig. Ich brauchte dringend eine Beschäftigung und dann viel mir mein Bücherregal ins Auge. Ich hatte lange nicht mehr gelesen. Irgendwie war immer zu viel anderes zu tun. Erst wollte ich mir einfach ein Buch aus der Regalreihe für "Noch-nicht-gelesene-Bücher" nehmen, aber dann überlegte ich es mir anders. Ich hatte viel Zeit und fing an alle Bücher aus dem Regal zu nehmen, um sie zu sortieren. Ich liebe es Dinge immer wieder neu zu sortieren, je nach Lust und Laune. Im Sommer war der Kleiderschrank schon meinem Umsortierwahn zum Opfer gefallen und jetzt sollte das Bücherregal dran sein.
Und dabei entdeckte ich Geschichten, die in keinem Buch drin stehen. Meine Geschichten. Jedes Buch erzählte für mich eine Geschichte aus meinem Leben. Manchmal waren es nur kurze Erinnerungsfetzen, machmal ganze Monate, die mit einem Buch wieder zu Tage gefördert wurden.
Erstmal stellte sich die Frage, wie sollte ich die Bücher neu sortieren. Nach Thema? Autor? Oder einfach ganz Anders?
Darüber wollte ich mir später Gedanken machen. Erstmal mussten die Bücher aus dem Regal raus. Einfach nahm ich die Ersten zur Hand und stapelte sie auf dem Fußboden. Oben lag das Buch "Die drei Musketiere", eins der wenigen Bücher, die ich noch nicht gelesen hatte. Ich hatte es in einem verstaubtem Antiquariat entdeckt, der Mann hinter der Theke beobachtete mich über seine braune Lesebrille sehr aufmerksam...
Ein schlauer Mensch hat mir einmal erzählt, Bücher erzählten Geschichten und ganze Leben. Ich habe daraufhin gelacht. "Natürlich tun sie das, es stehen ja auch Geschichten drin", habe ich gesagt, aber heute begreife ich, dass damit etwas anderes gemeint war.
Es ist mal wieder einer dieser typischen Herbstregentage. Alles ist einfach irgendwie nur nass. Es tropft den ganzen Tag Wasser vom Himmel. Kleine Tropfen, großeTropfen und wenn man gerade raus gehen will, weil man meint es wäre weniger geworden, kommt ein ganzer Regenschauer. Auch kann man sich nicht entscheiden, welche Jacke man nimmt. Die Sommerjacke ist zu kalt und die für den Winter zu warm und gescheite Jacken für den Herbst gibt es einfach nicht. Sie halten keinen eizigen Tropfen Regen aus oder sind so hell das selbst ein einfaches Laubblatt, das vom Himmel fällt, Flecken darauf hinterlässt.
Und so ein schöner Herbsttag war, als ich mich entschloss doch lieber im Haus zu bleiben, aber mir war langweilig. Ich brauchte dringend eine Beschäftigung und dann viel mir mein Bücherregal ins Auge. Ich hatte lange nicht mehr gelesen. Irgendwie war immer zu viel anderes zu tun. Erst wollte ich mir einfach ein Buch aus der Regalreihe für "Noch-nicht-gelesene-Bücher" nehmen, aber dann überlegte ich es mir anders. Ich hatte viel Zeit und fing an alle Bücher aus dem Regal zu nehmen, um sie zu sortieren. Ich liebe es Dinge immer wieder neu zu sortieren, je nach Lust und Laune. Im Sommer war der Kleiderschrank schon meinem Umsortierwahn zum Opfer gefallen und jetzt sollte das Bücherregal dran sein.
Und dabei entdeckte ich Geschichten, die in keinem Buch drin stehen. Meine Geschichten. Jedes Buch erzählte für mich eine Geschichte aus meinem Leben. Manchmal waren es nur kurze Erinnerungsfetzen, machmal ganze Monate, die mit einem Buch wieder zu Tage gefördert wurden.
Erstmal stellte sich die Frage, wie sollte ich die Bücher neu sortieren. Nach Thema? Autor? Oder einfach ganz Anders?
Darüber wollte ich mir später Gedanken machen. Erstmal mussten die Bücher aus dem Regal raus. Einfach nahm ich die Ersten zur Hand und stapelte sie auf dem Fußboden. Oben lag das Buch "Die drei Musketiere", eins der wenigen Bücher, die ich noch nicht gelesen hatte. Ich hatte es in einem verstaubtem Antiquariat entdeckt, der Mann hinter der Theke beobachtete mich über seine braune Lesebrille sehr aufmerksam...
Abonnieren
Posts (Atom)